








Honda CB 750 Hornet 2025 im Test
Was kann das neue Modell, was das alte nicht konnte?
Fotos: Motorradtest.de
Die Hornisse sticht
Die Honda CB750 Hornet war schon bei ihrer Rückkehr ein Motorrad, das nicht lange um Aufmerksamkeit betteln musste. Mittelklasse-Naked-Bike, 755 Kubik, ordentlich Leistung, Honda-typisch sauber verarbeitet und preislich nicht komplett abgehoben – das klang von Anfang an wie ein Rezept, das ziemlich vielen Motorradfahrern schmecken dürfte. Für das Modelljahr 2025 hat Honda die Hornet nicht komplett neu erfunden, sondern eher genau da nachgeschärft, wo es sinnvoll war: vorne ein frischer Look mit Doppel-LED-Projektionsscheinwerfer, ein überarbeitetes 5-Zoll-TFT-Display mit RoadSync-Anbindung, Euro-5+-Homologation und vor allem eine spürbar überarbeitete Fahrwerksabstimmung. Klingt nach Feinschliff statt Revolution. Aber manchmal ist genau das die bessere Idee.
Und ja: Schon nach den ersten Kilometern merkt man, dass die Hornet nicht das Motorrad sein will, das mit maximaler Exotik an der Eisdiele parkt. Sie will eher das Bike sein, mit dem man morgens zur Arbeit fährt, nachmittags noch schnell einen Umweg über die Hausstrecke nimmt und abends denkt: „War eigentlich ein ziemlich guter Tag.“ Genau darin liegt ihr Charme. Sie wirkt unkompliziert, zugänglich und trotzdem nicht langweilig. Das ist ein Balanceakt, bei dem viele Motorräder entweder zu brav oder zu nervös geraten. Die Hornet trifft den Punkt ziemlich gut.
Optik: vorne schärfer, insgesamt immer noch nüchtern
Beim Design hat Honda für 2025 vor allem die Front angepackt. Der neue Doppel-LED-Projektionsscheinwerfer gibt der Hornet ein markanteres Gesicht. Sie wirkt dadurch aggressiver, moderner und ein Stück weit erwachsener. Von der Seite bleibt sie schlank, kompakt und typisch Naked Bike. Der Rahmen und die Schwinge sind funktional, aber nicht unbedingt Schmuckstücke für Designpreise. Man merkt an manchen Details, dass Honda den Preis im Blick behalten musste. Das muss man nicht schönreden. Gleichzeitig wirkt nichts billig oder lieblos zusammengedengelt. Es ist eher diese typische Honda-Nüchternheit: sauber, solide, praktisch – aber nicht immer emotional bis in die letzte Schraube.
Die Farbpalette des 2025er Modells bringt genug Auswahl, von eher dezent bis sportlich auffällig. Besonders die weiß-rote Variante passt ziemlich gut zum frischen Gesicht der Hornet. Wer es unauffälliger mag, greift zu Schwarz oder Silber. Insgesamt ist die CB750 Hornet kein Poser-Bike, das nur vom Styling lebt. Sie sieht gut genug aus, um gerne hinzuschauen, aber ihr eigentliches Argument liefert sie erst, wenn der Motor läuft und die Straße kurvig wird. Das mögen jetzt keine revolutionären Änderungen sein, aber warum auch? Die Hornet war schon vorher ein gutes Motorrad und ist jetzt halt noch ein bisschen besser geworden. Sie kostet 8.390 Euro inkl. Überführung, was einen sehr fairen Preis darstellt. Das 2025er Modell wird in vier Farben angeboten: Blau, Schwarz, Silbergrau und Weiß-Rot.
Ein Update der neuen 750er Hornet fällt sofort ins Auge: Die Front wurde komplett neu gestaltet. Die Maschine erinnert uns spontan etwas an die Z900 von Kawasaki. Es gibt nun neue Doppel-Projektionsscheinwerfer, die nicht nur schick aussehen, sondern auch extrem hell leuchten. Neu ist auch das Cockpit mit aktualisierter RoadSync App samt Navigation sowie neue Schalter am Lenker. Darüber hinaus hat Honda Änderungen am Fahrwerk vorgenommen, eine automatische Blinkerrückstellung eingebaut und natürlich den Motor auf ERUO5+ homologiert.
Ergonomie und Alltag: einfach draufsetzen und los
Die Sitzhöhe von 795 Millimetern macht die Hornet zugänglich. Auch kleinere Fahrerinnen und Fahrer sollten recht schnell Vertrauen fassen, während größere Personen ebenfalls nicht völlig zusammengefaltet auf dem Motorrad sitzen. Die Sitzbank ist eher sportlich-straff als Sofa, aber für typische Tagesetappen absolut okay. Wer regelmäßig sehr lange Autobahnetappen fährt, wird sich Windschutz wünschen – aber ehrlich: Eine nackte Hornet kauft man nicht, weil man hinter einer Reiseenduro-Scheibe verschwinden will. Auf der Autobahn geht sie zwar stabil geradeaus, aber ab höherem Tempo erinnert einen der Fahrtwind zuverlässig daran, dass Naked Bike eben Naked Bike bedeutet.
Im Alltag spielt die Honda dann ihre vernünftige Seite aus. Der 15,2-Liter-Tank und ein Verbrauch um die 4,3 Liter pro 100 Kilometer nach WMTC sorgen für eine ordentliche Reichweite. In der Praxis hängt es natürlich vom Gasgriff ab, aber über 300 Kilometer sind realistisch, wenn man nicht permanent im Angriffsmodus fährt. Dazu kommen LED-Licht, automatische Blinkerrückstellung, USB-C-Anschluss und das neue TFT-Display. Letzteres ist hell, modern und bietet drei Darstellungsmodi. Mit Honda RoadSync lassen sich Smartphone-Funktionen wie Navigation einbinden. Das ist kein High-End-Cockpit wie in der Luxusklasse, aber es wirkt zeitgemäß und durchdacht.
Abmessungen und Sitzprobe

Neu gestylte Front. Erinnert uns irgendwie an die Kawasaki Z900...
Technik der CB 750 2025
Das Cockpit der neuen Hornet sieht zwar aus wie bei der alten, wurde aber aktualisiert. Es handelt sich um ein 5 Zoll großes TFT-Farbdisplay, welches recht hell leuchtet und gut ablesbar ist. Neben den üblichen Anzeigen und einem üppigen Bordcomputer lassen sich hier auch viele Zusatzfunktionen einblenden wie z.B. das Konfigurieren der Fahrmodi, die Auswahl der Anzeigeart (es gibt drei Themes) und ähnlichem. Wer sein Smartphone an die Hornet koppelt und die RoadSync-App installiert, kann auch eine Pfeilnavigation auf das Display legen.
Wir haben es bereits beim Test der ebenfalls neuen Transalp 750 geschrieben und wiederholen es hier sehr gerne: Das neue Cockpit der Honda-Modelle empfinden wir als super gelungen! Die Bedienung ist eingängig und sämtliche Funktionen, die über die App zur Verfügung gestellt werden (Audio, Telefonanrufe, Nachrichten & Navi) funktionieren nahezu perfekt. Es gibt zwar weder Android Auto noch Apple Car Play, aber das vermissen wir hier nicht, weil auch die Bordmittel wirklich spielend leicht zu bedienen sind.
Die Beleuchtung kommt komplett in LED inkl. der Blinker. Es gibt wie üblich bei Honda ein Notstop-Bremssignal (ESS) und die neuen Projektions-Scheinwerfer leuchten derartig hell, dass man kaum übersehen werden kann. Eine automatische Blinker-Rückstellung gibt es auch - alles palleti.
Serien-Endschalldämpfer mit 92 dbA Standgeräusch. Klingt überraschend gut!So klingt sie
Beim Sound hat sich erfreulicherweise trotz Euro5+ wenig geändert. Aufgrund des 270 Grad Hubzapfenversatzes klingt die Maschine recht frech. Das Standgeräusch liegt bei moderaten 92 dbA, subjektiv ist die Maschine aber lauter. Soundcheck: Rechts oben klicken.Motor: 92 PS, 75 Nm und ein schöner Schuss Frechheit
Im Herzen der CB750 Hornet arbeitet weiterhin der flüssigkeitsgekühlte 755-Kubik-Parallel-Twin mit 270-Grad-Hubzapfenversatz. Auf dem Papier liefert er 67,5 kW, also 92 PS, bei 9.500 U/min und 75 Nm Drehmoment bei 7.250 U/min. Das sind Daten, die in der Mittelklasse schon mal eine klare Ansage machen. Viel wichtiger als die Zahlen ist aber, wie sich das Ganze anfühlt. Und da liefert die Hornet ziemlich genau das, was man sich von einem modernen Naked Bike wünscht: untenrum genug Schub, in der Mitte richtig brauchbaren Punch und oben raus noch genügend Drehfreude, damit man nicht das Gefühl hat, einen reinen Vernunftmotor unter sich zu haben.
Der Twin hängt sauber am Gas, wirkt kultiviert, aber nicht charakterlos. Gerade dieser 270-Grad-Takt gibt ihm ein angenehm kerniges Pulsieren, ohne dass einem nach 100 Kilometern die Finger einschlafen. Im Standard-Modus fährt sich die Hornet angenehm direkt, aber nicht hektisch. Sport macht das Gas etwas wacher und passt gut, wenn die Landstraße frei ist und man Lust hat, die Kurven zusammenzustecken. Rain nimmt Schärfe raus und ist genau dann nett, wenn die Straße nass glänzt oder der Kopf noch nicht ganz wach ist. Dazu kommt ein User-Modus, in dem man die Einstellungen nach eigenem Geschmack zurechtbiegen kann. Das ist keine Elektronik-Spielerei um der Spielerei willen, sondern tatsächlich praktisch.
Der Motor der Hornet 750 hat mit 92 PS und 75 Nm Drehmoment genügend Saft für sportliches Vorankommen. Er dreht linear durch das Drehzahlband und wirkt dabei stets kontrollierbar. Ganz unten fühlt sich der Twin zwar auch wohl, hat aber offenbar nicht ganz so viel Drehmoment. Die Gänge fünf und sechs scheinen länger übersetzt zu sein, was gut ist für die Autobahnfahrt, aber beim Durchzugtest nicht gerade für Rekordwerte sorgt. Dennoch: Der 755 ccm Reihentwin ist ein potenter Geselle, der seinem Fahrer viel Fahrspaß serviert.
Bremsanlage von Nissin. Bremst gut.
Bremsen
Vorne arbeiten zwei 296-mm-Scheiben mit radial montierten Vierkolben-Bremssätteln, hinten eine 240-mm-Scheibe. Die Bremse passt gut zum Charakter der Hornet: kräftig genug, transparent genug und nicht unnötig aggressiv. Man bekommt ein gutes Gefühl am Hebel, kann sportlich in Kurven hineinbremsen und muss gleichzeitig im Stadtverkehr nicht mit chirurgischer Fingerspitzenarbeit unterwegs sein. ABS ist natürlich an Bord, ebenso Traktionskontrolle und Wheelie-Kontrolle. Honda verpackt die Assistenzsysteme angenehm unaufdringlich. Sie sind da, wenn man sie braucht, aber sie schreien nicht permanent: „Hallo, ich bin Elektronik!“
Die Bremsen der Hornet 750 haben uns gut gefallen. Sie verzögern die Maschine mit wenig Aufwand, was sicherlich auch dem geringen Gewicht der Maschine geschuldet ist. Was gibt es sonst zu sagen zu den Fahreigenschaften der Hornet? Die Maschine fühlt sich sicher an und eignet sich auf jeden Fall auch für Fahranfänger. Es gibt auch eine A2-Variante der Hornet mit 48 PS. Das Fahrwerk ist zwar nicht einstellbar, aber gut abgestimmt. Die Hornet ist sportlich straff und geht dank des schmalen 160er Hinterrads extrem flott um die Ecken. Obwohl die Gabel neu abgestimmt sein soll, spüren wir hier keinen Unterschied zum Vorgänger.So fährt sie sich: Fluffiges Fahrverhalten, auch für Anfänger geeignet
Fahrwerk: 2025 wirkt die Hornet erwachsener
Das wichtigste Update steckt nicht im Scheinwerfer und auch nicht im Display, sondern im Fahrwerk. Honda hat die Dämpfungsabstimmung überarbeitet, und genau das merkt man beim Fahren. Die 41-mm-Showa-SFF-BP-Upside-Down-Gabel vorne und das Pro-Link-Federbein hinten machen aus der Hornet kein teures Öhlins-Wunder, aber sie verleihen ihr mehr Ruhe, Präzision und Vertrauen. Wo frühere Versionen gelegentlich etwas leichter und wuseliger wirkten, liegt das 2025er Modell satter auf der Straße. Das ist besonders dann angenehm, wenn der Asphalt nicht perfekt glatt ist oder man beim Anbremsen einer Kurve noch ein bisschen Restunruhe im System hat.
Beim Einlenken bleibt die Hornet schön leichtfüßig. Mit 192 Kilogramm fahrfertig ist sie kein Federgewicht aus Carbon-Fantasien, aber sie fühlt sich angenehm schlank und handlich an. Der breite Lenker gibt gute Kontrolle, die Sitzposition ist aufrecht genug für den Alltag und aktiv genug für zügiges Fahren. Auf der Landstraße kippt sie willig in Schräglage, ohne nervös zu werden. Genau das macht sie so sympathisch: Sie fordert nicht permanent volle Konzentration, belohnt aber saubere Linien und mutigen Gaseinsatz. Man kann mit ihr entspannt rollen, man kann aber auch richtig flott unterwegs sein, ohne dass sie zickig wird.
Zubehör
Komfort-Paket (440€): heizbare Griffe, Sozius-Tasche (22 Liter) und Tanktasche (3 Liter).
Sport-Paket (775€): Quickshifter, Soziuspolster-Abdeckung, getönte Spoilerscheibe, Tankpads, Protektoren.
Style-Paket (610€): Aluminium-Teile, spezielles Fahrersitzpolster, spezielle Fahrer-Fußrasten, Felgen-Dekorstreifen, Edelstahl-Kühlerabdeckung.Was richtig gut ist – und was nicht perfekt wirkt
Die größten Stärken der Hornet liegen klar im Gesamtpaket. Der Motor ist kräftig, flexibel und macht Laune. Das Fahrwerk ist für 2025 spürbar stabiler abgestimmt und gibt mehr Vertrauen. Die Ergonomie ist einfach, zugänglich und nicht auf extreme Sportlichkeit getrimmt. Man sitzt drauf und fühlt sich nach wenigen Minuten, als hätte man das Bike schon länger. Genau das ist für viele Motorradfahrer Gold wert. Nicht jeder will erst drei Wochen lang herausfinden, wie ein Motorrad gefahren werden möchte. Die Hornet sagt eher: „Komm, wir fahren einfach.“
Auch preislich bleibt sie attraktiv. In einer Zeit, in der Motorräder gefühlt jedes Jahr teurer und technisch komplexer werden, wirkt die CB750 Hornet angenehm bodenständig. Sie bietet sehr viel Leistung, moderne Elektronik und Alltagstauglichkeit, ohne gleich in Preisregionen abzudriften, in denen man ernsthaft über eine zweite Garage nachdenken muss. Dazu kommt die Honda-typische Erwartung an Zuverlässigkeit und Wartungsfreundlichkeit. Das mag nicht sexy klingen, aber spätestens nach ein paar Jahren Besitz ist genau das ziemlich sexy.
Kritik
Was gibt es zu kritisieren an der neuen Honda CB 750 Hornet? Hm - nicht wirklich viel. Vielleicht ist sie dem einen oder anderen Fahrer fast schon zu perfekt !? Sie hat unserer Meinung nach auch keine echten Highlights oder Ecken und Kanten. Sie ist eher einfach, dafür ist sie aber sehr gut gemacht - eine echte Honda eben. Einen QuickShifter gibt es nur gegen Aufpreis, aber den will vermutlich auch nicht jeder haben, was dem Standard-Preis zu Gute kommt.
Für sehr sportliche Fahrerinnen und Fahrer könnte das Fahrwerk trotz Update irgendwann an Grenzen stoßen, vor allem wenn es richtig hart zur Sache geht oder viel Zuladung im Spiel ist. Der Soziusplatz ist, wie bei vielen Naked Bikes, eher eine theoretische Einladung als eine Wellness-Oase. Windschutz fehlt naturgemäß, der Kupplungshebel ist nicht in jeder Ausstattung so edel gelöst, wie man es sich wünschen würde, und ein Quickshifter ist zwar empfehlenswert, aber nicht automatisch das zentrale Serienargument. Außerdem ist die Hornet charakterlich eher präzise, effektiv und frech als wild und kompromisslos. Wer maximale Radikalität sucht, wird bei aggressiveren Wettbewerbern vielleicht glücklicher.
Garantie, Service, Wettbewerber
Fazit: Die Hornet ist kein Blender – sie liefert einfach ab
Die Honda CB750 Hornet des Baujahrs 2025 ist ein richtig starkes Mittelklasse-Naked-Bike, weil sie nicht versucht, alles über Spektakel zu regeln. Sie hat genug Leistung, um auf der Landstraße ernsthaft Spaß zu machen. Sie ist leicht und zugänglich genug, um auch im Alltag nicht zu nerven. Sie hat moderne Ausstattung, ohne den Fahrer mit Technik zu erschlagen. Und sie wirkt nach dem 2025er Update fahrdynamisch reifer, stabiler und kompletter als zuvor.
Am besten passt die Hornet zu Leuten, die ein Motorrad für fast alles suchen: Pendeln, Feierabendrunde, Wochenendtour, gelegentlich sportliches Kurvenräubern. Sie ist freundlich genug für Aufsteiger, aber nicht so zahm, dass erfahrene Fahrer nach drei Tagen gelangweilt absteigen. Gerade dieser Spagat macht sie so überzeugend. Sie ist nicht die lauteste Maschine am Stammtisch, nicht die exklusivste und nicht die radikalste. Aber wenn es darum geht, ein ehrliches, schnelles, handliches und bezahlbares Naked Bike zu bauen, hat Honda hier verdammt viel richtig gemacht.
Unterm Strich ist die CB750 Hornet 2025 so etwas wie der Kumpel, der nicht lange redet, sondern einfach den Helm aufsetzt und losfährt. Kein Drama, kein großes Getue, aber jede Menge Spaß. Der Motor hat Biss, das Fahrwerk hat jetzt mehr Rückgrat, die Ausstattung passt, der Preis bleibt fair und im Alltag macht sie einem das Leben leicht. Genau deshalb ist sie eines dieser Motorräder, die man vielleicht nicht auf den ersten Blick heiratet, aber nach einer Woche nicht mehr freiwillig hergibt.
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Hornet zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen und eine sehr gut funktionierende Kaffeemaschine.
Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre
- Preis: 8.390 € inkl. allem
- Gebraucht (2 Jahre alt): 6.500€
- Farben: schwarz, weiß-rot, blau, silber-grau





























