ROYAL ENFIELD STARTET DEN MARKTEINTRITT DER FLYING FLEA C6 IN EUROPA

„DIE FLYING FLEA C6 IST GELANDET“

„DIE FLYING FLEA C6 IST GELANDET“ Fotos: Roal Enfield

Royal Enfield verkündet den Marktstart der Flying Flea C6 in Paris, Barcelona, Rom, Berlin und London.

Mit der Flying Flea C6 rollt das erste Elektromotorrad der Royal-Enfield-Marke Flying Flea nach Europa und Großbritannien. Los geht’s in Paris, Barcelona, Rom, Berlin und London. Die ersten Bikes sollen im Oktober 2026 ausgeliefert werden.

 

  1. Govindarajan, Managing Director von Eicher Motors Ltd. und CEO von Royal Enfield, sagt zum Marktstart: „Seit dem Start in Indien kommt die FF.C6 richtig gut an. In den ersten drei Monaten haben unsere Kundinnen und Kunden damit schon mehr als 100.000 Kilometer zurückgelegt. Möglich machen das unsere Investitionen in Forschung und Entwicklung und unsere Innovationskraft. Die FF.C6 bringt unsere klassische Designsprache mit moderner Batterietechnik und smarter Vernetzung zusammen. In Europa und Großbritannien führen wir das Modell Schritt für Schritt ein. Besonders wichtig ist uns dabei ein starkes Vertriebs- und Servicenetz mit der passenden Infrastruktur. Und das ist erst der Anfang: Weitere spannende Modelle werden folgen und Flying Flea weiter voranbringen.“

 

Flying Flea verbindet hochwertige Metallverarbeitung und moderne Materialien mit Technik, die sich ganz am Fahrer orientiert. Die FF.C6 versteht sich als lässige Alternative zum E-Bike und bringt Leistung, Alltagstauglichkeit und einen eigenständigen Look zusammen. Hard- und Software spielen dabei perfekt zusammen. Das Ergebnis: ein agiles, vernetztes Motorrad, das sich intuitiv bedienen lässt. Jedes Detail ist darauf ausgelegt, Fahrspaß und Funktion noch besser zu machen.

 

„DIE FLYING FLEA C6 IST GELANDET“

 

Design

Die FF.C6 holt den Look der ursprünglichen Flying Flea aus den 1940er-Jahren in die Gegenwart. Historische Anleihen treffen auf eine leichte Konstruktion aus geschmiedetem Aluminium und moderne Fertigungstechnik für Elektrofahrzeuge. Auch der Rahmen greift die Linien des Originals auf. Vorne kommt eine weiterentwickelte Trapezgabel aus geschmiedetem Aluminium zum Einsatz.

 

Auch die Kühlrippen der Batterie erzählen die Flying-Flea-Story: Die versetzt angeordneten Rippen vorn stehen für Innovation, die hinteren für Tradition. Beide ziehen sich in geschwungenen Linien zur Mitte und treffen dort auf ein flügelförmiges Element. Bei den Farben gibt es drei Optionen: Flea Green, Storm Black und Parachute White.

 

Beim TFT-Display gehen Look und Funktion Hand in Hand. Über den Touchscreen lassen sich die wichtigsten Fahrzeugfunktionen schnell und intuitiv aufrufen, ohne dass der Blick lange von der Straße wandert. Ein abnehmbarer Soziussitz und verstellbare Fußrasten machen es außerdem leicht, die Sitzposition individuell anzupassen.

 

TFT Display FLYING FLEA C6

 

Technologie

Mit Fleaware OS – der eigenen Version von Android Automotive OS – und der Flying Flea App bringt Royal Enfield jede Menge vernetzte Funktionen auf die FF.C6.

 

Das System lernt laufend aus dem Fahrverhalten und passt das Fahrerlebnis immer besser an. Dank Over-the-Air-Updates bleibt das Motorrad technisch auf dem neuesten Stand und entwickelt sich auch nach dem Kauf weiter.

 

Die Bedienung ist unkompliziert und intuitiv. Mit der drehbaren Schaltereinheit, die in dieser Fahrzeugklasse erstmals zum Einsatz kommt, lässt sich schnell zwischen den Fahrmodi wechseln – passend zu Verkehr und Straße. Auch die übrigen Bedienelemente sind leicht erreichbar, vom per Joystick gesteuerten TFT-Menü bis zu Home- und Zurück-Taste. Tempomat, Sprachassistenz und eine frei programmierbare Taste machen den Alltag zusätzlich entspannter.

 

Beim Laden gibt es drei Tempostufen: Rapid, Standard und Trickle. So lassen sich Ladezeit, Effizienz und Batterienutzung je nach Bedarf ausbalancieren. Ein zusätzlicher Ausschalter sorgt dabei für mehr Sicherheit und Kontrolle.

 

FLYING FLEA C6 Akku

 

Performance

Beim Verzögern holt das Rekuperationssystem Energie zurück und hilft so, die Reichweite zu erhöhen. Gleichzeitig geht die FF.C6 beim Dreh am Gasgriff direkt und mühelos nach vorn. Sie schafft nach WMTC bis zu 104 km, erreicht maximal 115 km/h und liefert ein maximales Drehmoment von 60 Nm.

 

Die Energie kommt aus einer 3,91-kWh-Lithium-Ionen-Batterie, die in einem leichten Gehäuse aus Magnesiumlegierung sitzt und effizient per Luft gekühlt wird. Die Spitzenleistung liegt bei 15,4 kW bei 3.500 U/min.

 

Dank Onboard-Ladegerät kann die FF.C6 ganz einfach an einer normalen 16-A-Haushaltssteckdose geladen werden. Die Hochvoltarchitektur macht aber auch schnelleres Laden möglich. Wer die Batterie besonders schonen möchte, wählt die langsame Ladestufe. Ein softwaregesteuertes Lademanagement hält den gesamten Vorgang übersichtlich und kontrollierbar.

 

Von 20 auf 80 Prozent geht es in etwas mehr als 60 Minuten. Jede Lademinute bringt dabei ungefähr einen Kilometer zusätzliche Reichweite. Das Rekuperationssystem hilft außerdem, Energieverluste beim Fahren klein zu halten.

 

Weil alle Systeme eng zusammenspielen, fühlt sich die FF.C6 in vielen Situationen angenehm unkompliziert an. Schräglagensensibles ABS und Traktionskontrolle sorgen auch bei wechselnden Straßenverhältnissen für ein stabiles, souveränes Fahrgefühl.

 

FLYING FLEA C6 Modellpalette

 

In Europa startet die FF.C6 bei 5.990 Euro. Die Einführung läuft Schritt für Schritt von Stadt zu Stadt: Nach Bengaluru in Indien ist jetzt Paris an der Reihe. An jedem Standort gibt es eine umfassende Ausstattung, 24/7-Monitoring und die passende Serviceinfrastruktur. In Deutschland ist die FF.C6 beim e-Drive Center | Green City Mobility GmbH, Goerzallee 311, 14167 Berlin, erhältlich.

 

Hinter Flying Flea steckt ein Team aus mehr als 200 Ingenieurinnen und Ingenieuren. Mehr als 45 Patentanmeldungen begleiten die Entwicklung der Marke. Entstanden ist Flying Flea von Grund auf in den eigenen Flying Flea Tech Centres. Für das Design gab es bereits mehrere internationale Auszeichnungen, darunter den Red Dot Award 2025 in der Kategorie „Design Concept“, den Good Design Award 2025 und den iF Design Award 2026.

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