| UVP | 4.999 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
| UVP | 5.399 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
| UVP | ||
| Baujahr | von 2018 bis 2026~ | |
Dieses Bike haben wir leider noch nicht getestet.
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Zum ModellPro und Kontra
- sehr leicht
- agiles Handling & komplett Geländegängig
- VVA-Motor mit knapp 15 PS
- günstiger Verbrauch, günstiger Unterhalt
- dürftige Bremsleistung auf der Straße
- kein ABS hinten
- auf der Autobahn etwas nervös
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 138 | kg |
| Radstand | 1.430 | mm |
| Länge | 2.160 | mm |
| Radstand | 1.430 | mm |
| Sitzhöhe: | 875 | mm |
| Höhe | 1.195 | mm |
| Gewicht | 158 | kg |
| Radstand | 1.475 | mm |
| Länge | 2.029 | mm |
| Radstand | 1.475 | mm |
| Sitzhöhe: | 890 | mm |
| Höhe | 1.090 | mm |
| Gewicht | 134 | kg |
| Radstand | 1.420 | mm |
| Länge | 2.115 | mm |
| Radstand | 1.420 | mm |
| Sitzhöhe: | 905 | mm |
| Höhe | 1.170 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 4-Takt, Flüssigkeitsgekühlt, OHC, 1-Zylinder-Motor | |
| Hubraum | 125 | ccm |
| Hub | 59 | mm |
| Bohrung | 52 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | 1-Zylinder, 4-Takt Motor | |
| Hubraum | 125 | ccm |
| Hub | 47 | mm |
| Bohrung | 58 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | 1-Zylinder, Viertakt | |
| Hubraum | 124 | ccm |
| Hub | 47 | mm |
| Bohrung | 58 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 14 PS bei 10.000 U/Min | |
| Drehmoment | 11 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 104 | km/h |
| Tankinhalt | 8 | Liter |
| Verbrauch | 2 | l pro 100km |
| Reichweite | 352 | km |
| Leistung | 15 PS bei 10.500 U/Min | |
| Drehmoment | 12 NM bei 8.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 115 | km/h |
| Tankinhalt | 13 | Liter |
| Verbrauch | 2 | l pro 100km |
| Reichweite | 554 | km |
| Leistung | 15 PS bei 10.700 U/Min | |
| Drehmoment | 11 NM bei 8.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 105 | km/h |
| Tankinhalt | 6 | Liter |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Semi-Doppelschleifenrahmen | |
| Federung vorne | KYB Telegabel, Ø 41 mm, nicht einstellbar (Federweg 215)mm | |
| Federung hinten | Über Hebelsystem angelenktes KYB Federbein, Federvorspannung einstellbar (Federweg 187)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge Aluminium | |
| Reifen vorne | 21 Zoll | |
| Reifen hinten | 18 Zoll | |
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen, pulverbeschichtet | |
| Federung vorne | WP APEX offene Cartridge 43 mm (Federweg 230)mm | |
| Federung hinten | WP APEX mit geteiltem Kolben (Federweg 230)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge, Alu-Kastenschwinge | |
| Reifen vorne | 90/90-21 | |
| Reifen hinten | 140/80-18 | |
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung hinten | Monofederbein | |
| Reifen vorne | 90/90-21 | |
| Reifen hinten | 120/80-18 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Einzelscheibe, 2-Kolben Bremszange ( Ø 267 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, 1-Kolben Bremszange ( Ø 220 mm) | |
| Bremsen vorne | Bybre axial floating calipers with 2 pistons ( Ø 285 mm) | |
| Bremsen hinten | Bybre schwimmender 1-Kolben-Bremssattel ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibe ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe ( Ø 220 mm) | |
Fazit
Die Yamaha WR125R (2026) ist kein Motorrad für Stammtisch-Übertreibungen, sondern eine durchdachte kleine Enduro mit klarem Einsatzzweck. Sie kombiniert moderne Technik wie VVA, LCD-Cockpit und LED-Licht mit einem Fahrwerkslayout, das den Begriff Dual-Sport tatsächlich verdient. Auf der Straße wirkt sie vielseitig, komfortabel und gutmütig, im leichten Gelände glaubwürdig und motivierend. Ihre Grenzen liegen dort, wo harte Offroad-Spezialisten oder deutlich stärkere Maschinen ins Spiel kommen – aber das ist keine Schwäche, sondern Teil ihres ehrlichen Charakters.
Für A1-Fahrer, B196-Umsteiger und alle, die eine unkomplizierte, sparsame und gleichzeitig abenteuerlustige 125er suchen, gehört die WR125R schon jetzt zu den interessantesten Neuerscheinungen des Jahres 2026. Sie ist nicht die stärkste, nicht die niedrigste und nicht die sportlichste 125er. Aber sie könnte eine der vielseitigsten sein – und gerade das macht sie so attraktiv.
Das Testbike wurde uns netterweise zur Verfügung gestellt von Tecius & Reimers von Yamaha Zentrum Hamburg. Dort steht ein Vorführer in Schwarz und wartet auf Probefahrer. Wer nicht fahren, sondern nur schauen will, ist aber bei Tecius & Reimers ebenfalls Herzlich Willkommen. Nicht vergessen: Im Keller stehen jede Menge gebrauchte Bikes.
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Yamaha WR 125 R vs KTM 125 Enduro R vs Aprilia RX 125 – der Vergleich für 125-Enduro-Fans
Wenn es um eine 125er Enduro geht, zählt am Ende vor allem eins: Wie gut fühlt sich das Motorrad in der Praxis an – auf dem Weg zum Trail, auf holprigen Wegen und dort, wo es wirklich Spaß macht. Genau dafür lohnt sich ein Blick auf den Vergleich zwischen Yamaha WR 125 R, KTM 125 Enduro R und Aprilia RX 125. Die drei Modelle zielen auf Offroad-Fahrerinnen und -Fahrer, unterscheiden sich aber spürbar in Charakter, Abstimmung und in dem, was sie im Alltag am besten können.
Im Folgenden werden die typischen Vergleichspunkte miteinander abgeglichen: Motor und Ansprechverhalten, Fahrwerk und Federung, Handling, Komfort sowie Alltagstauglichkeit und Wartungsfreundlichkeit. Dabei geht es nicht darum, ein Modell pauschal als „das Beste“ zu feiern, sondern darum, welches Motorrad zu welchem Fahrstil passt.
Motorcharakter: Wie sich die 125er im Alltag und im Gelände anfühlen
Yamaha WR 125 R: kontrolliert und drehfreudig
Die Yamaha WR 125 R wirkt im Vergleich oft wie die „ruhigere“ Wahl: Das Ansprechverhalten ist meist sehr gut dosierbar, wodurch sie sich besonders für gleichmäßiges Fahren eignet. Gerade im Gelände, wenn es auf sauberes Timing ankommt, spielt die Yamaha ihre Stärken aus. Wer häufig in Kurven, auf losem Untergrund oder bei wechselndem Tempo unterwegs ist, profitiert von der gutmütigen Art, Gasbefehle umzusetzen.
KTM 125 Enduro R: spürbar sportlicher und direkter
Die KTM 125 Enduro R steht im Vergleich häufig für einen etwas direkteren, sportlicheren Charakter. Das merkt man vor allem beim Beschleunigen aus dem Stand oder aus niedrigen Geschwindigkeiten: Die KTM wirkt lebendiger und „will“ schneller in den nächsten Takt. Das kann ein echter Vorteil sein, wenn das Fahren dynamischer geplant ist – etwa bei schnellen Passagen oder wenn man im Gelände öfter aktiv arbeitet.
Aprilia RX 125: agil und mit eigenem Temperament
Die Aprilia RX 125 bringt im Vergleich eine Mischung aus Agilität und Temperament mit. Sie fühlt sich oft so an, als würde sie das Tempo leichter aufnehmen, ohne dass man ständig gegen das Motorrad arbeiten muss. Wer gern zügig durch technische Abschnitte fährt und dabei ein Motorrad möchte, das sich schnell „mitdreht“, findet in der Aprilia häufig eine passende Basis.
Fahrwerk und Federung: Wer schluckt Unebenheiten am besten?
Beim Fahrwerk entscheidet sich, wie stressfrei das Fahren bleibt. Hier lohnt es sich, die Abstimmung der drei Modelle gegeneinander zu betrachten: Wie stabil bleibt das Motorrad bei Bodenwellen? Wie gut federt es in Kurven? Wie vorhersehbar ist das Verhalten?
Yamaha WR 125 R: ausgewogen für wechselnde Bedingungen
Die Yamaha WR 125 R wirkt im Vergleich häufig sehr ausgewogen. Das hilft besonders dann, wenn die Strecke nicht nur aus „perfekten“ Offroad-Abschnitten besteht, sondern aus einer Mischung aus holprigen Wegen, kurzen Sprüngen und harten Bremszonen. Die Yamaha vermittelt dabei oft ein Gefühl von Kontrolle, ohne dass sie zu „hart“ oder zu „weich“ wirkt.
KTM 125 Enduro R: sportliche Rückmeldung
Die KTM 125 Enduro R bietet im Vergleich oft eine sportlichere Rückmeldung. Das kann bedeuten, dass das Motorrad in schnellen Richtungswechseln sehr lebendig ist. Gleichzeitig kann es – je nach Fahrstil und Untergrund – etwas mehr Aufmerksamkeit verlangen, wenn es sehr ruppig wird. Wer gern aktiv fährt und das Fahrwerk „mitarbeitet“, wird die KTM meist als sehr motivierend empfinden.
Aprilia RX 125: komfortabel ohne träge zu werden
Die Aprilia RX 125 punktet im Vergleich häufig mit einem guten Kompromiss aus Komfort und Agilität. Gerade auf längeren Strecken, wenn die Arme und Beine nicht ständig „arbeiten“ sollen, kann das ein Vorteil sein. Gleichzeitig bleibt das Motorrad in vielen Situationen handlich genug, um auch in technischen Passagen nicht träge zu wirken.
Handling und Ergonomie: Wie leicht lässt sich das Motorrad bewegen?
Im Enduro-Alltag zählt, wie schnell man das Motorrad in die gewünschte Linie bekommt – und wie gut es sich dabei anfühlt. Hier spielen Lenkkopfgefühl, Gewichtsverteilung, Sitzposition und Bedienbarkeit zusammen.
Yamaha WR 125 R: stabil und gutmütig
Die Yamaha WR 125 R wirkt im Vergleich oft stabil und dabei nicht übertrieben „schwer“. Das macht sie besonders interessant, wenn das Fahren nicht nur aus schnellen Aktionen besteht, sondern auch aus kontrollierten Manövern. Wer sich an Offroad herantastet oder gern sauber fährt, bekommt hier häufig ein angenehmes Gesamtgefühl.
KTM 125 Enduro R: leicht zu „aktivieren“
Die KTM 125 Enduro R ist im Vergleich oft die, die man schneller „in Bewegung“ bekommt. Das kann beim Anfahren, in engen Kurven oder bei Richtungswechseln helfen. Wer gern dynamisch fährt, wird die KTM als sehr passend empfinden. Wer dagegen eher entspannt unterwegs ist, kann den sportlichen Charakter manchmal als etwas fordernder wahrnehmen.
Aprilia RX 125: wendig für technische Abschnitte
Die Aprilia RX 125 zeigt im Vergleich häufig eine starke Wendigkeit. In technischen Passagen, in denen es auf schnelle Korrekturen ankommt, ist das ein Plus. Gleichzeitig bleibt die Aprilia meist so handlich, dass man auch bei wechselndem Tempo nicht ständig neu „einstellen“ muss.
Alltagstauglichkeit: Straße, Wege und der Weg zum Trail
Auch wenn es „Enduro“ heißt: Viele fahren nicht nur auf dem Trail. Deshalb lohnt der Blick auf den Alltag. Dazu gehören Faktoren wie Komfort bei längeren Fahrten, Ermüdungsgefühl und wie gut das Motorrad mit typischen Strecken zwischen zwei Offroad-Spots zurechtkommt.
Yamaha WR 125 R: pragmatisch für gemischte Nutzung
Die Yamaha WR 125 R wirkt im Vergleich häufig als pragmatische Wahl, wenn das Motorrad regelmäßig zwischen Straße und Offroad pendelt. Das Gesamtpaket ist oft so abgestimmt, dass man nicht nach kurzer Zeit das Gefühl hat, nur „durchzuhalten“. Gerade für Fahrer, die nicht nur am Wochenende fahren, kann das ein entscheidender Punkt sein.
KTM 125 Enduro R: sportlich, aber mit Fokus auf Offroad
Die KTM 125 Enduro R ist im Vergleich klar auf sportliches Fahren ausgelegt. Auf der Straße kann das je nach persönlichem Geschmack sehr motivierend sein, aber es ist spürbar, dass das Motorrad seine Stärken im Gelände ausspielt. Wer häufig Offroad fährt und die Straße eher als Verbindung betrachtet, wird die KTM besonders passend finden.
Aprilia RX 125: angenehmer Kompromiss
Die Aprilia RX 125 bietet im Vergleich oft einen angenehmen Kompromiss. Sie kann sich sowohl im Gelände als auch auf längeren Verbindungsstrecken stimmig anfühlen. Wer also nicht nur „kurz mal“ Offroad fährt, sondern öfter längere Strecken einplant, findet in der Aprilia häufig eine gute Balance.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Yamaha WR 125 R – Stärken
- Ausgewogener Charakter für kontrolliertes Fahren
- Gute Dosierbarkeit bei wechselndem Untergrund
- Stabilität und ein insgesamt gutmütiges Gefühl
Yamaha WR 125 R – mögliche Schwächen
- Wer maximalen „Kick“ sucht, empfindet den Charakter eventuell als weniger aggressiv als bei KTM oder Aprilia
KTM 125 Enduro R – Stärken
- Direktes Ansprechverhalten und sportliche Dynamik
- Lebendiges Handling bei schnellen Richtungswechseln
- Offroad-Fokus mit klarer Fahrmotivation
KTM 125 Enduro R – mögliche Schwächen
- Je nach Untergrund kann die sportliche Abstimmung mehr Aufmerksamkeit beim Fahren erfordern
Aprilia RX 125 – Stärken
- Agilität und gutes Gefühl für technische Passagen
- Komfort/Handling-Kompromiss für längere Fahrten
- Temperament, ohne dass es sofort „zu viel“ wird
Aprilia RX 125 – mögliche Schwächen
- Wer ein besonders „ruhiges“ Motorrad bevorzugt, könnte den Charakter als etwas lebhafter wahrnehmen
Welche 125-Enduro passt zu welchem Fahrprofil?
Am Ende entscheidet nicht nur die Theorie, sondern der eigene Stil. Der Vergleich zeigt: Yamaha WR 125 R ist oft die Wahl für kontrolliertes, gleichmäßiges Fahren und gemischte Nutzung. KTM 125 Enduro R passt besonders, wenn Dynamik und sportliche Rückmeldung im Vordergrund stehen. Aprilia RX 125 ist häufig attraktiv, wenn Agilität und ein stimmiger Komfort-Handling-Mix gesucht werden.
Für Einsteiger und entspanntes Lernen
Wer Offroad Schritt für Schritt angehen möchte und dabei ein Motorrad sucht, das sich gut dosieren lässt, findet in der Yamaha WR 125 R oft eine sehr passende Basis. Das Gesamtgefühl wirkt häufig stabil und verzeiht Fehler eher, als man es von sehr „spitzen“ Abstimmungen erwarten würde.
Für sportliche Fahrer mit Fokus auf Gelände
Wenn der Plan öfter „Gas geben“ lautet und das Motorrad in schnellen Situationen motivieren soll, ist die KTM 125 Enduro R im Vergleich eine starke Option. Die direkte Art, das Motorrad zu aktivieren, macht sie besonders interessant für dynamische Strecken.
Für Technik-Fans und längere Touren
Wer gern durch technische Abschnitte fährt und dabei nicht nur auf maximale Härte setzt, sondern auch an längeren Tagen Freude haben möchte, wird die Aprilia RX 125 häufig als sehr stimmig empfinden. Die Balance aus Wendigkeit und Komfort ist im Vergleich ein wiederkehrendes Argument.
Fazit:
Die Yamaha WR 125 R ist im Vergleich die Wahl für kontrolliertes, gleichmäßiges Fahren und eine pragmatische Mischung aus Straße und Offroad. Sie wirkt oft gutmütig und stabil, wodurch sie besonders für Einsteiger oder für Fahrerinnen und Fahrer mit Fokus auf saubere Linien interessant ist. Die KTM 125 Enduro R spielt ihre Stärken vor allem dann aus, wenn Dynamik zählt: direkter Motorcharakter, sportliche Rückmeldung und ein Handling, das schnelle Richtungswechsel unterstützt. Wer häufig im Gelände unterwegs ist und das Motorrad aktiv „mitnehmen“ möchte, wird hier viel Fahrspaß finden. Die Aprilia RX 125 punktet im Vergleich mit Agilität und einem stimmigen Kompromiss aus Komfort und Wendigkeit. Damit eignet sie sich besonders für technische Passagen und für längere Fahrten, bei denen das Motorrad nicht nur im Gelände, sondern auch auf Verbindungsstrecken überzeugen soll. So wird aus dem Vergleich schnell eine klare Entscheidung: Yamaha für Kontrolle, KTM für Sportlichkeit, Aprilia für Agilität und Balance.