| UVP | 9.578 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
| UVP | 6.149 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
Dieses Bike haben wir leider noch nicht getestet.
Zum ModellPro und Kontra
- einstellbares, gutes Fahrwerk
- sehr agiles, leicht zu fahrendes Motorrad
- LED rundum in Serie
- solide Bauweise
- harte Sitzbank
- Motor obenrum ohne Puste
- nur 5 Gänge
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 154 | kg |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Länge | 2.195 | mm |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Sitzhöhe: | 890 | mm |
| Höhe | 1.190 | mm |
| Gewicht | 161 | kg |
| Radstand | 1.453 | mm |
| Radstand | 1.453 | mm |
| Sitzhöhe: | 860 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Einzylinder, 4-Takt | |
| Hubraum | 398 | ccm |
| Hub | 63 | mm |
| Bohrung | 90 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 5 | |
| Motor-Bauart | 1-Zylinder, 4-Takt Motor | |
| Hubraum | 399 | ccm |
| Hub | 64 | mm |
| Bohrung | 89 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 38 PS bei 8.000 U/Min | |
| Drehmoment | 37 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 139 | km/h |
| Tankinhalt | 9 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 249 | km |
| Leistung | 45 PS bei 8.500 U/Min | |
| Drehmoment | 39 NM bei 7.000 U/Min | |
| Tankinhalt | 9 | Liter |
| Verbrauch | 3 | l pro 100km |
| Reichweite | 300 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Doppelschleifenrahmen | |
| Federung vorne | Upside-Down Teleskopgabel 46 mm (Federweg 260)mm | |
| Federung hinten | KYB Monofederbein mit Ausgleichsbehälter / Öldämpfung (Federweg 277)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge (Aluminium) | |
| Reifen vorne | 120/70R17 M/C 58H (mit Schlauch) | |
| Reifen hinten | 140/70R17 M/C 66H (mit Schlauch) | |
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen, pulverbeschichtet | |
| Federung vorne | WP APEX offene Cartridge 43 mm (Federweg 230)mm | |
| Federung hinten | WP APEX Split Piston (Federweg 230)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 110/70 17 Zoll | |
| Reifen hinten | 150/60 17 Zoll | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Scheibenbremse, Zweikolben-Schwimmsattel, ABS abschaltbar ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibenbremse, Einkolben-Schwimmsattel, ABS abschaltbar ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Floating disk, Bybre radial calipers with 2 pistons ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Bybre schwimmender 1-Kolben-Bremssattel ( Ø 240 mm) | |
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Suzuki DR-Z 4SM vs. KTM 390 SMC R: Supermoto-Vergleich für Stadt, Landstraße und Kurven
Wenn es um Supermoto geht, treffen zwei Welten aufeinander: die bodenständige, bewährte Art der Suzuki DR-Z 4SM und der deutlich sportlichere, modernere Ansatz der KTM 390 SMC R. Beide Modelle sind auf Fahrspaß ausgelegt, beide wirken auf den ersten Blick ähnlich „leicht und agil“, aber sie spielen ihre Stärken auf unterschiedliche Weise aus. Genau darum lohnt sich der Vergleich: Wer eher entspannt unterwegs sein möchte, findet bei der DR-Z 4SM eine andere Art von Charakter als bei der KTM, die stärker auf Dynamik und sportliche Ansprache setzt.
Grundidee: Was beide Supermotos gemeinsam haben
Beide Motorräder sind für den Mix aus Alltag und Spaß ausgelegt. Das zeigt sich in der Sitzposition, der handlichen Bauweise und dem Fokus auf Wendigkeit. Supermoto bedeutet: kurze Wege, schnelle Richtungswechsel und ein Fahrgefühl, das Kurven nicht nur „durchfährt“, sondern aktiv gestaltet. Genau in diesem Bereich liegen die Gemeinsamkeiten. Trotzdem unterscheiden sich die Bikes spürbar, sobald man genauer auf Motor, Fahrwerk und Bremsen schaut.
Motorcharakter im Vergleich: Drehfreude vs. souveräne Alltagskraft
Die Suzuki DR-Z 4SM steht für einen Motor, der eher gleichmäßig und kontrollierbar wirkt. Das macht sie besonders interessant, wenn der Alltag eine Rolle spielt: Ampelstopps, zähere Abschnitte und wechselnde Strecken verlangen nach einem Antrieb, der nicht ständig nach Drehzahl schreit. Die DR-Z 4SM fühlt sich dadurch oft „ruhiger“ an, ohne dabei den Spaß zu verlieren. Wer gerne sauber dosiert und die Leistung eher aus dem Fahrgefühl heraus nutzt, wird sich schnell wohlfühlen.
Die KTM 390 SMC R wirkt dagegen deutlich sportlicher. Der Motor ist spürbar darauf ausgelegt, zügig zu reagieren und die Fahrt dynamischer zu machen. In der Praxis bedeutet das: Beim Herausbeschleunigen aus Kurven oder beim zügigen Wechsel zwischen den Fahrgassen kommt die KTM oft direkter rüber. Das kann besonders auf kurvigen Strecken Vorteile bringen, weil das Motorrad schneller „mitdenkt“. Gleichzeitig kann diese direkte Ansprache im Alltag auch mehr Aufmerksamkeit verlangen, wenn man eher entspannt unterwegs ist.
Stärken und Schwächen beim Motor
- Suzuki DR-Z 4SM: Stärke in der gutmütigen, kontrollierbaren Art; Schwäche eher dort, wo maximale Dynamik und sehr sportliche Drehfreude gefragt sind.
- KTM 390 SMC R: Stärke in der direkten Reaktion und dem sportlichen Vortrieb; Schwäche eher bei Fahrstilen, die viel „gemütliches Gleiten“ bevorzugen.
Fahrwerk und Handling: Wie sich die Supermotos in Kurven anfühlen
Beim Fahrwerk geht es nicht nur um „hart oder weich“, sondern um das Zusammenspiel aus Stabilität, Rückmeldung und dem Verhalten beim Richtungswechsel. Die Suzuki DR-Z 4SM vermittelt ein Gefühl von Robustheit und Berechenbarkeit. Gerade wenn die Strecke unruhig ist oder der Untergrund wechselt, wirkt die DR-Z 4SM oft gelassen. Das ist ein Pluspunkt, wenn man nicht nur perfekte Asphaltbänder fährt, sondern auch mal schlechtere Straßen oder wechselnde Bedingungen hat.
Die KTM 390 SMC R zielt stärker auf sportliche Präzision. Das Handling wirkt agiler und „spritziger“, besonders wenn man zügig umlegt und die Linie konsequent fährt. Auf kurvigen Strecken kann das richtig Spaß machen, weil die KTM das Tempo leichter in Fahrgefühl übersetzt. Gleichzeitig gilt: Wer sehr entspannt fährt oder häufig lange Strecken mit wechselnder Qualität unterwegs ist, merkt eher, dass die sportliche Auslegung mehr „Fahrkunst“ belohnt und weniger Komfort in den Vordergrund stellt.
Stärken und Schwächen beim Fahrwerk
- Suzuki DR-Z 4SM: Stärke in der ruhigen, berechenbaren Art; Schwäche dort, wo maximal sportliche Präzision und „sofortiges“ Ansprechen erwartet werden.
- KTM 390 SMC R: Stärke in Agilität und sportlicher Rückmeldung; Schwäche bei sehr komfortorientiertem Fahrstil oder langen, unruhigen Strecken.
Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern
Beim Bremsen zeigt sich oft schnell, wie sportlich ein Motorrad wirklich gedacht ist. Die KTM 390 SMC R wirkt in der Praxis tendenziell darauf ausgelegt, starke Verzögerung mit klarer Dosierbarkeit zu verbinden. Das hilft besonders beim sportlichen Fahren, wenn man häufiger aus Kurven heraus oder vor Kurven kräftig verzögert und dabei die Kontrolle behalten möchte.
Die Suzuki DR-Z 4SM setzt ebenfalls auf sicheres Verzögern, wirkt aber eher auf „kontrolliert und stabil“ getrimmt. Das ist gerade dann angenehm, wenn man im Alltag häufiger bremst, ohne ständig in den sportlichen Modus zu wechseln. Insgesamt entsteht bei beiden Motorrädern ein solides Sicherheitsgefühl – die KTM punktet jedoch eher, wenn es um sportliche Bremsmanöver und dynamische Situationen geht.
Stärken und Schwächen bei den Bremsen
- Suzuki DR-Z 4SM: Stärke in der alltagstauglichen, stabilen Dosierung; Schwäche eher bei sehr sportlichen Ansprüchen an maximale Performance.
- KTM 390 SMC R: Stärke in sportlicher Verzögerung und direkter Rückmeldung; Schwäche bei Fahrern, die sehr „sanft“ und komfortorientiert bremsen möchten.
Ergonomie und Alltag: Wer fühlt sich schneller zuhause?
Supermoto ist oft ein Kompromiss aus sportlicher Sitzposition und Alltagstauglichkeit. Die Suzuki DR-Z 4SM wirkt dabei tendenziell zugänglicher: Die Sitzposition und die Art, wie das Motorrad auf Befehle reagiert, passen vielen Fahrern, die ein Motorrad für den Alltag suchen, aber trotzdem Kurven lieben. Wer regelmäßig pendelt oder auch mal längere Strecken am Stück fährt, profitiert oft von dieser „einfachen“ Handhabung.
Die KTM 390 SMC R ist ebenfalls alltagstauglich, aber sie fühlt sich stärker nach „Fahrspaß zuerst“ an. Die Ergonomie und die Art der Rückmeldung motivieren eher dazu, das Motorrad aktiv zu bewegen. Für viele ist das genau der Punkt – für andere kann es auf Dauer etwas fordernder wirken, wenn man nicht ständig sportlich fährt.
Stärken und Schwächen bei Ergonomie und Nutzung
- Suzuki DR-Z 4SM: Stärke in der unkomplizierten Alltagsnutzung; Schwäche eher bei Fahrern, die maximale Sportlichkeit sofort spüren möchten.
- KTM 390 SMC R: Stärke in der sportlichen Motivation und aktiven Fahrweise; Schwäche bei sehr komfortorientierten Ansprüchen.
Ausstattung und Charakter: Modern vs. bewährt
Auch wenn beide Motorräder als Supermoto auftreten, unterscheiden sie sich in der „Philosophie“. Die KTM 390 SMC R wirkt moderner und stärker auf sportliche Ausstrahlung getrimmt. Das zeigt sich nicht nur im Look, sondern auch im Gesamteindruck: Das Motorrad wirkt wie ein Paket, das für dynamisches Fahren gebaut wurde.
Die Suzuki DR-Z 4SM wirkt dagegen wie ein bewährtes Konzept, das auf Alltag und Fahrspaß setzt, ohne ständig „laut“ zu sein. Das kann ein Vorteil sein, wenn man ein Motorrad sucht, das sich nicht nach jedem Detail anfühlen muss, sondern einfach funktioniert und Spaß macht.
Welches Motorrad ist die bessere Wahl? (Vergleich nach Fahrprofil)
Statt nur auf einzelne Daten zu schauen, entscheidet am Ende das Fahrprofil. Genau da trennt sich, welches Motorrad besser passt.
Für wen passt die Suzuki DR-Z 4SM besonders?
- Wer ein Supermoto für den Alltag sucht und dabei trotzdem Kurven liebt.
- Wer einen kontrollierbaren Motorcharakter bevorzugt und nicht ständig im „sportlichen Modus“ fahren möchte.
- Wer auf berechenbares Fahrverhalten bei wechselndem Untergrund Wert legt.
Für wen passt die KTM 390 SMC R besonders?
- Wer sportlich fahren möchte und eine direkte, dynamische Ansprache sucht.
- Wer häufig kurvige Strecken fährt und dabei Agilität und Präzision ausspielen will.
- Wer beim Bremsen und Beschleunigen ein besonders sportliches Gefühl erwartet.
Fazit:
Die Suzuki DR-Z 4SM ist die stimmige Wahl für alle, die ein Supermoto wollen, das im Alltag unkompliziert bleibt und auf kurvigen Strecken trotzdem Spaß liefert. Der Motor wirkt eher kontrollierbar, das Fahrwerk eher berechenbar – besonders dann, wenn die Straße nicht immer perfekt ist. Wer ein Motorrad sucht, das sich „einfach gut anfühlt“ und nicht ständig nach sportlicher Härte verlangt, trifft mit der DR-Z 4SM eine sehr solide Entscheidung.
Die KTM 390 SMC R ist dagegen die bessere Wahl, wenn Dynamik im Vordergrund steht. Die sportlichere Ansprache beim Anfahren und Beschleunigen, das agile Handling und das insgesamt direktere Fahrgefühl machen sie besonders attraktiv für kurvige Strecken und Fahrer, die das Motorrad aktiv bewegen möchten. Wer mehr „Spritzigkeit“ und sportliche Rückmeldung sucht, wird mit der KTM schneller das gewünschte Tempo in Fahrspaß umwandeln.