UVP 14.780 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 18.405 €
Baujahr von 2012 bis 2026~
Was kann das erste Elektro-Motorrad von Honda?
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Dieses Bike haben wir leider noch nicht getestet.

Zum Modell

Pro und Kontra

Pro:
  • stufenloser, kraftvoller Durchzug aus dem Stand
  • zentraler und tiefer Schwerpunkt
  • spielerisch leichtes Fahrverhalten
  • Rangiermanöver-Hilfe (vor- und rückwärts)
  • unterstützt DC-Schnellladen
  • Kurven-ABS und schräglagenabhängiger Traktionskontrolle
Kontra:
  • begrenzte Reichweite
  • Bremse vorne könnte etwas besser zupacken
  • hoher Preis

Abmessungen & Gewicht

Gewicht217kg
Radstand1.480mm
Länge2.156mm
Radstand1.480mm
Sitzhöhe: 800 mm
Höhe1.085mm
Gewicht185kg
Radstand1.410mm
Radstand1.410mm
Sitzhöhe: 807 mm

Motor

Motor-BauartElektro
AntriebZahnriemen
Gänge1
Motor-BauartE-Motor Z-Force 75-5
Kühlungluftgekühlt
AntriebKupplungsfreier Direktantrieb, Riemen

Fahrleistungen

Leistung68 PS
Drehmoment100 NM
Höchstgeschw.129km/h
Reichweite140km
Leistung44 PS bei 4.400 U/Min
Drehmoment106 NM
Höchstgeschw.139km/h
Reichweite107km

Fahrwerk

Federung vorneShowa SFF-BP USD-Gabel 43mm, nicht einstellbar (Federweg 120)mm
Federung hintenShowa Monodämpfer, Federvorspannung einstellbar (Federweg 120)mm
Aufhängung hintenEinarmschwinge
Reifen vorne120/70 17'
Reifen hinten150/60 17'
RahmenbauartAluminiumrahmen
Federung vorneShowa Upside-down-Gabel 41 mm (Federweg 159)mm
Federung hintenShowa-Gasdruck Stoßdämpfer (Federweg 161)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne110/70-17
Reifen hinten140/70-17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Nissin 4-Kolben Bremszangen, radial montiert ( Ø 296 mm)
Bremsen hintenNissin 2-Kolben Schwimmsattel ( Ø 256 mm)
Bremsen vorneZweikolben-Schwimmsattel von J.Juan ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinkolben-Schwimmsattel von J.Juan ( Ø 240 mm)

Fazit: Nicht für alle, aber wichtiger als viele denken

Die Honda WN7 ist kein Motorrad, das jeden Verbrenner-Fan sofort bekehren wird. Dafür sind Reichweite, Preis und das fehlende klassische Motor-Erlebnis zu klare Gegenargumente. Aber sie ist ein erstaunlich überzeugender erster großer Elektro-Aufschlag von Honda. Sie fährt sauber, direkt, hochwertig und alltagstauglich, ohne sich als rollendes Technik-Demo aufzuspielen. Wer hauptsächlich pendelt, kurze bis mittlere Strecken fährt, zu Hause laden kann und Lust auf ein neues Fahrgefühl hat, sollte die WN7 definitiv ernst nehmen.

Am Ende ist die WN7 weniger Revolution mit Feuerwerk als vielmehr ein ziemlich cleverer Realitätscheck. Honda sagt nicht: Vergesst alles, was ihr über Motorräder wisst. Honda sagt eher: Hier ist ein Motorrad, das vieles von dem kann, was ihr mögt – nur eben elektrisch. Und genau deshalb funktioniert die WN7 besser, als man vielleicht erwartet. Sie ist leise, aber nicht langweilig. Vernünftig, aber nicht brav. Neu, aber nicht fremd. Kurz gesagt: ein spannender Schritt in eine Zukunft, die sich plötzlich gar nicht mehr so weit weg anfühlt.

Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 14.780 €
  • Verfügbarkeit: seit 07/2026
  • Farben: Grau, Schwarz, Schwarz mit Kupfer und Grau

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Honda WN7 vs Zero S: E-Motorräder im Vergleich

Wer nach einem modernen E-Motorrad sucht, landet schnell bei zwei Namen, die auf unterschiedliche Weise überzeugen: die Honda WN7 und die Zero S. Beide Modelle stehen für elektrisches Fahren ohne klassische Schaltpausen, mit direktem Drehmoment und einem Fahrgefühl, das sich im Alltag schnell vertraut anfühlt. Trotzdem unterscheiden sie sich spürbar in der Ausrichtung: Die Honda WN7 wirkt eher wie ein pragmatisches, alltagstaugliches Gesamtpaket, während die Zero S stark über ihre elektrische Systemlogik, die Abstimmung und die typische E-Motorrad-DNA punktet.

Im folgenden Vergleich geht es darum, wie sich die aufgelisteten Werte beider Motorräder in der Praxis auswirken: von der Leistungscharakteristik über das Fahrwerk bis hin zu Themen wie Reichweite und Laden. So lässt sich besser einschätzen, welches Bike eher zu den eigenen Fahrgewohnheiten passt.

Grundidee und Charakter: Wofür sind Honda WN7 und Zero S gemacht?

Honda WN7: Alltag im Fokus

Die Honda WN7 ist vor allem dann interessant, wenn ein E-Motorrad vor allem im Stadtverkehr und auf dem täglichen Weg zur Arbeit überzeugen soll. Der Fokus liegt auf einem stimmigen Gesamtpaket: gut nutzbare Performance, ein Fahrgefühl, das nicht überfordert, und eine Bedienung, die sich schnell in den Alltag einfügt. Gerade wer regelmäßig kurze bis mittlere Strecken fährt, profitiert davon, dass das Motorrad nicht nur technisch, sondern auch im Handling überzeugen will.

Zero S: Elektrische Effizienz und E-Motorrad-Feeling

Die Zero S steht traditionell für ein sehr konsequent elektrisches Konzept. Das zeigt sich in der Art, wie Leistung verfügbar ist und wie sich das Motorrad über die Zeit fährt. Wer gerne mit einem klaren E-Motorrad-Setup unterwegs ist und Wert auf ein stimmiges Zusammenspiel aus Antrieb, Fahrdynamik und Reichweitenlogik legt, findet in der Zero S häufig genau diese Art von „elektrischem Motorrad“-Erlebnis.

Leistung und Antrieb: Wie sich die Werte im Fahrgefühl bemerkbar machen

Beim Vergleich der Leistungsdaten und der elektrischen Charakteristik wird schnell klar: Beide Motorräder liefern Drehmoment sofort. Das sorgt in der Stadt für entspanntes Anfahren und für ein dynamisches Beschleunigen an Ampeln. Der Unterschied liegt weniger darin, ob es „zieht“, sondern wie sich die Kraft über den Drehzahl-/Leistungsbereich anfühlt und wie gut das Motorrad die Leistung in eine kontrollierte Fahrdynamik übersetzt.

Beschleunigung und Durchzug

Wenn die aufgelisteten Werte zur Leistung und zum Drehmoment verglichen werden, zeigt sich: Die Zero S wirkt in der Praxis oft wie das Motorrad, das besonders souverän aus dem Stand und bei moderaten Geschwindigkeiten beschleunigt. Die Honda WN7 kann ebenfalls kräftig wirken, spielt aber stärker die Karte „Alltagstauglichkeit“: gleichmäßiger, weniger „sportlich aggressiv“, dafür sehr gut dosierbar.

Leistungsabgabe im Alltag

Für Pendler ist entscheidend, wie gut sich das Motorrad im Verkehr steuern lässt. Hier kann die Honda WN7 punkten, wenn die Leistungsabgabe als angenehm linear und leicht zu kontrollieren wahrgenommen wird. Die Zero S kann dagegen bei Fahrern, die gerne etwas mehr elektrisches „Biss“-Gefühl mögen, stärker begeistern.

Reichweite und Laden: Der wichtigste Praxisvergleich

Bei E-Motorrädern entscheidet am Ende oft nicht nur die reine Leistung, sondern die Kombination aus Reichweitenwerten und dem, wie realistisch das Laden im Alltag ist. Genau hier lohnt der Blick auf die aufgelisteten Daten beider Modelle: Wie weit kommt man typischerweise, und wie gut lässt sich das Motorrad wieder einsatzbereit machen?

Reichweite im Vergleich

Beim direkten Vergleich der Reichweitenangaben zeigt sich, dass beide Motorräder für unterschiedliche Nutzungsprofile optimiert wirken. Die Zero S wird häufig dann bevorzugt, wenn längere Abschnitte geplant sind und die Reichweitenlogik besonders gut zum Fahrstil passt. Die Honda WN7 ist besonders attraktiv, wenn die täglichen Strecken eher im Bereich „regelmäßig, planbar, häufig“ liegen und das Motorrad vor allem als verlässlicher Begleiter im Alltag dienen soll.

Ladezeit und Ladealltag

Auch die aufgelisteten Lade-Themen sind entscheidend: Nicht nur die Ladezeit an sich, sondern auch die Frage, wie gut sich das Motorrad in den Tagesablauf integrieren lässt. Wer zuhause oder am Arbeitsplatz laden kann, profitiert von einem System, das schnell wieder verfügbar ist. In der Praxis kann die Honda WN7 dann Vorteile haben, wenn das Laden im Alltag unkompliziert wirkt. Die Zero S kann besonders dann überzeugen, wenn die Lade- und Reichweitenwerte zusammen ein stimmiges Gesamtbild ergeben.

Fahrwerk, Komfort und Alltagstauglichkeit

Elektrische Motorräder werden oft auf „Antrieb“ reduziert. Dabei ist das Fahrwerk mindestens genauso wichtig: Wie stabil bleibt das Motorrad, wie gut federt es Unebenheiten ab, und wie sicher fühlt es sich in Kurven an?

Komfort und Sitzgefühl

Beim Vergleich der aufgelisteten Werte zu Geometrie und Fahrwerksauslegung zeigt sich: Die Honda WN7 wirkt tendenziell wie ein Motorrad, das für den Alltag angenehm zu fahren ist—mit einem Setup, das nicht nur in der Theorie, sondern auch auf typischen Straßenbelägen funktioniert. Die Zero S kann dagegen bei Fahrern, die ein klareres, sportlicheres Fahrgefühl suchen, stärker wirken.

Stabilität und Handling

Im Stadtverkehr zählen Wendigkeit und Ruhe zugleich. Beide Motorräder können hier überzeugen, aber die Honda WN7 spielt häufig ihre Stärken im „einfach fahren“-Bereich aus: leicht zu kontrollieren, gut dosierbar. Die Zero S kann bei zügigerem Tempo und dynamischerem Fahren besonders Spaß machen, wenn das Fahrwerk und die Abstimmung zu diesem Stil passen.

Bremsen und Sicherheit: Wie die Werte zusammenpassen

Bei E-Motorrädern kommt zusätzlich zur klassischen Bremse oft die Rekuperation ins Spiel. Entscheidend ist, wie gut sich das Zusammenspiel anfühlt und wie vorhersehbar das Verzögern ist. Beim Vergleich der aufgelisteten Bremsdaten und der typischen Fahrcharakteristik zeigt sich: Beide Motorräder sind auf sicheres Fahren ausgelegt, aber die Honda WN7 kann im Alltag besonders angenehm wirken, wenn das Verzögern gut dosierbar bleibt. Die Zero S kann bei Fahrern, die gerne „mehr Technikgefühl“ haben und das System aktiv nutzen, stärker begeistern.

Technik, Wartung und Betriebskosten

Ein großer Vorteil von E-Motorrädern ist die reduzierte Wartungsintensität im Vergleich zu Verbrennern. Dennoch unterscheiden sich die Modelle in Details: Software-Logik, Antriebskomponenten und die Art, wie das Motorrad im Betrieb „mitdenkt“.

Wartung und Alltag

Beide Modelle profitieren davon, dass Verschleißteile wie bei klassischen Antrieben geringer ausfallen können. In der Praxis bedeutet das: weniger Werkstatttermine, dafür mehr Fokus auf Reifen, Bremsen und regelmäßige Checks. Die Honda WN7 wirkt dabei wie ein Modell, das besonders auf unkomplizierten Betrieb ausgelegt ist. Die Zero S kann punkten, wenn man gerne ein sehr konsequent elektrisches System nutzt und die Technik als Teil des Fahrspaßes betrachtet.

Gesamtkosten im Blick

Auch wenn die exakten Kosten je nach Nutzung variieren, lässt sich aus den aufgelisteten Eckdaten ableiten: Wer viel fährt und gut laden kann, profitiert stärker vom elektrischen Betrieb. Die Unterschiede zwischen Honda WN7 und Zero S liegen dabei weniger in „ob“ als in „wie gut“ das Motorrad zum eigenen Lade- und Fahrprofil passt.

Für wen lohnt sich welche Wahl?

Honda WN7: Die passende Wahl für planbare Alltagsstrecken

Die Honda WN7 ist besonders interessant, wenn der Alltag im Vordergrund steht: Pendeln, Stadtverkehr, regelmäßige Wege und ein Motorrad, das sich unkompliziert in den Tagesablauf einfügt. Wer eine gut dosierbare Performance möchte, Wert auf Komfort und ein entspanntes Handling legt und das Laden möglichst nah an der eigenen Routine organisiert, findet in der Honda WN7 eine sehr stimmige Option.

Zero S: Die passende Wahl für elektrisches Fahrgefühl und flexible Nutzung

Die Zero S spielt ihre Stärken besonders dann aus, wenn das E-Motorrad nicht nur „funktionieren“, sondern richtig Spaß machen soll—mit einem klaren elektrischen Charakter und einem Setup, das sich gut für dynamischere Fahrten eignet. Wer die aufgelisteten Reichweiten- und Ladewerte als Teil eines durchdachten Nutzungskonzepts sieht und das Motorrad auch für längere Abschnitte einplant, wird mit der Zero S häufig zufriedener.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Stärken der Honda WN7

  • Alltagstaugliches Gesamtpaket mit gutem Handling
  • Angenehme, leicht kontrollierbare Leistungscharakteristik
  • Fokus auf praktische Nutzung im Stadt- und Pendelbetrieb

Schwächen bzw. Grenzen der Honda WN7

  • Wenn sehr lange Strecken oder ein maximal „touriger“ Einsatz im Vordergrund stehen, muss das Lade- und Reichweitenkonzept besonders passen
  • Wer ein besonders sportlich-dynamisches E-Motorradgefühl sucht, könnte die Abstimmung weniger „fokussiert“ finden

Stärken der Zero S

  • Konsequent elektrisches Fahrgefühl mit starkem Durchzug
  • Stimmige Kombination aus Leistungs- und Reichweitenlogik
  • Attraktiv für Fahrer, die dynamischer fahren möchten

Schwächen bzw. Grenzen der Zero S

  • Für rein sehr kurze Alltagsfahrten kann der Fokus auf Reichweiten-/Systemlogik weniger relevant wirken
  • Wer selten lädt oder keine passende Ladeoption hat, sollte die Praxis mit den Reichweitenwerten sorgfältig abgleichen

Fazit:

Die Honda WN7 ist die bessere Wahl, wenn das E-Motorrad vor allem im Alltag überzeugen soll: Pendeln, Stadtverkehr, unkompliziertes Handling und eine Leistungsabstimmung, die sich leicht dosieren lässt. Wer regelmäßig kurze bis mittlere Strecken fährt und das Laden in die eigene Routine integrieren kann, bekommt ein stimmiges Gesamtpaket mit Fokus auf Alltagstauglichkeit.

Die Zero S passt besser, wenn ein klareres elektrisches Fahrgefühl im Vordergrund steht und die Kombination aus Leistungs- und Reichweitenwerten als Teil eines flexibleren Nutzungskonzepts betrachtet wird. Wer dynamischer unterwegs ist oder auch längere Abschnitte plant, wird die Stärken der Zero S besonders dann spüren, wenn Fahrstil und Ladeoptionen zusammenpassen.

Kurz gesagt: Honda WN7 für entspanntes, praktisches Alltagsfahren—Zero S für ein konsequent elektrisches Erlebnis und mehr Dynamik im Fahrprofil.

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